Willkommen im Offenen Atelier am 1. und 2. Oktober 2022

Am Samstag und Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr freue ich mich auf viele BesucherInnen! Mein Atelier ist offen/draußen und in Teilen der alten Gewächshäuser. Herzlich willkommen! Wer sich eine Tour zusammenstellen möchte, findet hier den Link zum Gesamtkatalog der Offenen Ateliers 2022 herausgegeben vom Landesverband Lippe / Lippische Kulturagentur. zum Aussstellungskatalog Offene Ateliers

10. Juli 2022 Finissage

Letzte Besucherinnen und Besucher an einem leicht verhangenen Sommertag. Bei einsetzendem Regen suchten wir Schutz im Wohnwagen. Nach aufregenden 10 Tagen im Schlosspark endet die Ausstellung der Installation. Danke an alle UnterstützerInnen und BesucherInnen. Geplant ist eine Dokumentation als Buch und Film sowie eine Weiterreise des Projektes.

1. Juli 2022: Vernissage mit Performance

Die Installation wurde mit einer Performance von Giulia Spinelli und Elina Möller eröffnet. Der experinentelle Klangteppich wurde von einer elektronisch verzerrten Querflöte (Árpád Kovács) mit Cajon-Begleitung (Luca) erzeugt. Die Installation bricht temporär die Normalität der Raumnutzung auf. Sie irritiert und lädt zur Auseinandersetzung ein. Der überwachsene, verwilderte, scheinbar verlassene Wohnanhänger verdeutlicht die Kreisläufe des Lebens, …

einladende verlassenheit

Das nächste Projekt ist in Vorbereitung. Ein marroder Wohnwagen, selbst gezogene Pflanzen und ein Häkelnetz aus Strohband warten auf ihren Einsatz. Die Installation wird im Rahmen des 18. Internationalen Shortfilm Festivals in Detmold erstmalig gezeigt. Es liegt noch viel Arbeit vor mir!

In der Ausstellung subcutan

Das Projekt „rückwärts – vorwärts | indietro – inoltrare“ wird nun in zwei Räumen im Zuge der Gruppenausstellung „subcutan. unter die Haut“ präsentiert. Im den „Untersuchungszimmern“ des ehemaligen „Medical Center“ in der Siegfriedstraße 84 in Detmold entfaltet das Objekt nochmal eine ganz andere spezielle Wirkung. Heute geht dort das zweite Ausstellungswochenende zu Ende. Wer die …

Tag 13

Au revoir Genève. Früh am Morgen geht es Richtung Bielefeld und Detmold zurück. Am Ende haben wir 2.730 km auf unserer Kunstprojektreise „rückwärts – vorwärts | indietro – inoltrare“ zurückgelegt. Ein inspirierendes Projekt mit einem an den verschiedenen Orten immer wieder überraschenden Objekt. Ein großes Dankeschön an alle Freundinnen und Freunde, Künstlerinnen und Künstler sowie …

Tag 12

Die Nacht hat das Objekt – an einem Fahnenmast sicher verankert – draußen verbracht. So kann es schon in der frühen Morgensonne seine Faszination entfalten. Später finden wir noch weitere spannende Orte, an denen es sich gewohnt perfekt einfügt. Der mobile Kokon ist heute den letzten Tag im Einsatz. Am Abend wird er bereits für …

Tag 11

Mystischer Nebel über dem Genfer See. Endlich mal kein blauer Himmel. Für unser Objekt ein ganz ungewohntes Umfeld: en arrière en avant… Langsam bahnt sich die Sonne ihren Weg durch den Nebel.

Tag 10

Nach vier spannenden Tagen im Tessin auf den Spuren der Vergangenheit (rückwärts), geht es nun weiter auf Genf zu (vorwärts). Auf Empfehlung unserer local guides wählen wir den Weg über den aktuell noch befahrbaren Nufenenpass. DIE Empfehlung! Auf der Passhöhe (2.478 Meter) finden wir den idealen Ort für ein spontanes Happening. Nach sieben Stunden Fahrt …

Tag 9

Auf den Spuren des Bildhauers Beat Kohlbrenner. Wir nähern uns heute dem Cristallina Steinbruch in Gheiba über einen Wanderweg, der alle Häuser und Hütten miteinander verbindet. Dabei gehen wir auf die Suche nach dem Steinbruch-Blick, den Moni vor fast 30 Jahren fotografisch festgehalten hatte. Um den alten Gittermast-Bagger ranken sich ebenfalls viele Geschichten. Ein ehemaliger …